PR
Der Bereich der PR zählt als eine Säule von Themen und Maßnahmen zum Kommunikationsfeld eines Unternehmens. Neben der klassischen Werbung – dem Marketing – ist der PR-Bereich eine Säule der verbreitung von Ideen und Informationen. PR ist eine geplante und gezielte Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Dadurch will man erreichen, Verständnis, Vertrauen und positives Ansehen zu erzielen. Public Relations hat dabei eine Informationsfunktion und – im Gegensatz zur Werbung – nicht unmittelbare verkaufsfördernde Absichten.
Führungsqualitäten für ein modernes Management setzen auf ein “Wir”
Ein Segelschiff fährt hinaus auf das offene Meer. Auf dem Deck sieht man rund 12 Männer und Frauen, einige von ihnen eher im Business-Look, andere mit ihrer Regenjacke.
Fort- und Weiterbildungen und Seminare im Wandel
Regionale Fortbildungen und Seminare gewinnen auch in der immer internationaleren Zeit durchaus an Bedeutung. Wichtig ist hier jedoch, dass man die Möglichkeiten nutzt, die sich im Bereich der Fortbildung auch wirklich auftun. Eine Einrichtung, die auf Regionalität und zugleich zeitgemäße Aus- und Fortbildung setzt ist die IHK.
Was den Unterschied zu Seminaren und Fortbildungen zu anderen Einrichtungen ausmacht? – Ganz einfach: Einrichtungen wie die IHK sind in der Region und in der freien Wirtschaft verwurzelt und kennen die Bedürfnisse und Notwendigkeiten, die Unternehmen suchen und wünschen. Diese können von Region zu Region durchaus Besonderheiten aufweisen, die in den entsprechenden Seminaren berücksichtigt werden. Bei der Auswahl der Dozenten und Lehrenden setzt man auf Kompetenz in der Praxis – gepaart mit theoretischen Grundlagen. Allerdings orientieren sich die Maßnahmen allesamt am tatsächlichen Arbeitsgeschehen.
Demgegenüber stehen Seminare und Fortbildungen an Hochschulen. Hier werden Teile des Studiums herausgegriffen und durch die Hochschul-Dozenten an die Fortbildungswilligen transportiert. Staatliche Wissenschaftseinrichtungen nutzen den Seminar- und Fortbildungsmarkt, um sich marktwirtschaftlich im Bereich der Erwachsenenbildung zu etablieren. Häufig werden hierzu eigene Tochterfirmen bzw. Unternehmen gegründet, die diesen Geschäftszweig abwickeln.
Der dritte Zweig der Fortbildung ist der Bereich der Fernkurse – diese basieren häufig auf schriftlichem Lehrmaterial. Inzwischen sind die Forbildungen und Seminare online-gestützt. Der Vorteil hierbei ist häufig, dass man die Seminare dann anschauen kann, wann man gerade selbst Zeit dafür hat im womöglich straffen Terminkalender. Ein erheblicher Nachteil ist jedoch, dass man so kaum Austausch mit anderen Seminarteilnehmern hat und die möglicherweise in der eigenen Branche oder Region typischen Besonderheiten überhaupt nicht aufgegriffen werden (können).
Die verschiedenen Kommunikationsformen
Wer kommuniziert, der kann dies auf unterschiedliche Art und Weise tun:
- Sprechen
- Schreiben oder
- Social Media
Betreiben. Per entsprechender Auswahl einer Kommunikationsform kann man unterschiedliche Menschen und Zielgruppen erreichen. Einher mit der Auswahl der richtigen Kommunikationsform geht letztlich auch die entsprechende Strategie, wie man damit kommuniziert. Sprechen kann man in der Regel am allerbesten auf einer ganz persönlichen Augenhöhe, während man beim Posten und Twittern – also der Shortform der Social Media Kommunikation schnell und ergiebig möglichst vielen Menschen etwas mitteilen kann.
Wandel in der Wahl der Kommunikationsformen
In den letzten Jahren und Jahrzehnten haben sich die Mittel und Wege der Kommunikation kontinuierlich gewandelt. Während man früher sehr viel Aufwand betreiben musste, um Informationen über weite Strecken zu treiben, wurde beispielsweise die Erfindung des Telefones und seiner Vorzüge zu einem großen Meiler in der Kommunikation. Dadurch wurde es möglich, dass man innerhalb weniger Sekunden bzw. Minuten eine Nachricht transportieren konnte – die Brieftaube bzw. die Postkutsche, die Briefe transportieren wurde letztlich abgelöst.
Auch E-Mails kehren in die Geschäftswelt ein
Im Bereich des Schreibens kam speziell in den späten 90er Jahren das E-Mail auf und wurde nach der Jahrtausendwende zu einem wichtigen und immer sicherer werdenden Begleiten auch in der Geschäftswelt. Durch die immer internationaler werdenden Geschäftsbeziehungen wurde es in der Geschäftspost sehr schnell zur Nummer eins. Allerdings dauerte es Jahre bis man die E-Mail als offizielles Geschäftsmittel im Zusammenhang mit vertraglicher Wirkung möglich machte.
Mit der sich verändernden Kommunikation musste auch die Art, wie man beispielsweise Geschäftskorrespondenz erledigt und einleitet immer wieder verändern. Geregelt ist dies letztlich in sogenannten Normen – hier ist es die DIN 5008. Dort wird festgelegt, wie man Geschäftspartner anredet, wie ein Brief aufgebaut werden soll und wie man einen Brief ablegt. In der Neuregelung ist hier erstmals ausdrücklich auch die elektronische Form des Briefes – die E-Mail – mit eingebracht und erklärt.
Es gibt unterschiedliche Kommunikationsformen und Typen
Die verschiedenen Kommunikationsformen ermöglichen uns eine unglaubliche Bandbreite. Wir sind dabei Empfänger und Absender der Nachrichten gleichermaßen. Je nach unserem eigenen Kommunikationsverhalten und unserer kommunikativen Art wird sich sehr schnell zeigen, welche der verschiedenen Kommunikationsformen unserer eigenen Kommunikationsart entspricht. Unter uns Menschen gibt es hier verschiedene Typen – manche Menschen werden sich sehr stark auf eine bestimmte Kommunikationsform beschränken, während es auch solche geben wird, die eine Mischung aus allen verschiedenen Kommunikationsformen gleichermaßen betreiben. Dies hängt sehr stark von sozialen, gesellschaftlichen, insbesondere aber beruflichen Einflussfaktoren ab.

