B2B im Social Web – Albach Maschinenbau setzt auf den Dialog mit Usern

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Diamant 2000
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Macht Social Media für Unternehmen Sinn, die B2B tätig sind. Wir haben hierzu beim Mittelstandsunternehmen Albach Maschinenbau (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) nachgefragt. Das Fazit: eine gesunde Mischung aus klassischem Marketing, Online-Marketing und Social Media ist dabei ganz das, was für ein Unternehmen wichtig ist. Das Hauptproblem für ein Unternehmen der Größenordnung von Albach Maschinenbau: die Manpower im Unternehmen ist nicht vergleichbar mit Großunternehmen oder der Industrie, die jede der einzelnen Marketingdisziplinen mit mehreren Mitarbeitern besetzt haben.

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Landtechnik im Web – Unternehmen präsentieren sich

bachmaier-webLandtechnik ist weder unmodern noch unzeitgemäß: vielmehr sind viele der großen Bolliden mit weit mehr Technik und Computerwissen ausgestattet, als man sich dies als Laie vielleicht vorstellen kann.

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Volle Gaudi und dennoch danach saubere Strassen beim Faschingszug in Adelshausen

Foto: www.ramonaschittenhelm.de
Foto: www.ramonaschittenhelm.de
Foto: www.ramonaschittenhelm.de

Adelshausen Pünktlich um 13.00 Uhr mit Live-Musik von den Musikern aus Adelshausen begann das Faschingstreiben in den beiden Karlskroner Ortsteilen Adelshausen und Aschelsried. Die teilnehmenden Wägen – alle TÜV-geprüft – und Fußgruppen sammelten sich am Ausgangspunkt in Aschelsried und man merkte zusehends, dass auch die Zahl der Schaulustigen in beiden Ortsteilen langsam zunahm.

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Leistungsschutzrecht – Nutzungsrechte und Honorarmodelle komplett überdenken

Sollen „Snippets“ ins Netz und von Suchmaschinen aufgegriffen und verlinkt werden? – Im Zuge der eigenen Online-Vermarktung ist dies ein logischer Vorgang. Will ich das nicht, könnte ich mich statt in den Suchmaschinen ein sicherlich auch austragen.

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Verlagslobby vs. Journalismus

Ist der klassische Print-Journalismus am Ende? Ist der Vollblut-Journalist nicht mehr gefragt? Was zählen journalistische Tugenden heute noch?

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Erstellung eines Ebooks zum Thema Zebrafinken

Zebrafinken – ein interessantes Thema, mit dem es sich durchaus lohnt, sich zu beschäftigen. Denn es handelt sich hierbei um Vögel, die aufgrund ihrer Art ein guter Geselle für den Menschen sein können.

Einen ersten Überblick über die Thematik der Zebrafinken kann man sich im Ebook von Stanley Hinz bzw. dessen Webseite schaffen. Die Erstellung des Ebooks „Zebrafinken“ wurde dabei von mir ausgeführt und übernommen.

Die Aufgabenstellung war klar, das Thema Zebrafinken sollte in einem Ebook dargestellt werden. Eine Internetseite des Auftraggebers zum Thema bestand bereits, so dass es zielführend war, zumindest von der groben Richtung und Farbgebung her aufgrund des Corporate Designs bzw. der Corporate Identity einen Wiedererkennungswert zu schaffen.

Das Layout des Ebooks wurde entsprechend entwickelt und mit dem Kunden im Detail abgestimmt. Die Themenunterteilung wurde in Anlehnung an die Webseite www.zebrafink.info vorgenommen und die Themen / Texte individuell recherchiert und erstellt.

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Magdalena Neuner tiene juego completo de medallas de la Copa del Mundo ya Ruhpolding

Ruhpolding Fue su tercera aparición, mientras que la tercera medalla. Estamos hablando de la biatleta Magdalena Neuner del Alto pueblo bávaro de Wallgau. El atleta con encanto es uno de los más exitosos en su disciplina, y anunció en diciembre que esta es su última temporada. Desde entonces, nueve se ejecuta como exentas, se ha convertido en el hogar de los campeonatos del mundo en su casa en Baviera, meticulosamente preparados y sus fans en el escenario hasta el momento no Chiemgau decepcionado.

El lanzamiento de los campeonatos del mundo el jueves estaba en el relevo mixto con Andreas Birnbacher, Pfeiffer Arnd y Andrea Henkel, al final recompensada con el bronce, aunque los dos bávaros en el equipo y nueve y Birnbacher-en el puntal de raza, sus límites y el equipo también brevemente más alto en el podio de esta semana trajo.

La primera carrera única – la carrera de sprint de 7,5 kilómetros – fue superior a la Magdalena Neuner, llegó rápidamente y con seguridad, y fue el ganador en la pista. Aunque la bielorrusa Daria Dombratchewa ha habido un poco más rápido. Al final, fue suficiente para que la adición de las dos disciplinas con el oro – el 11 Biathlethin el título mundial en su carrera.

Una base de la parte superior para la próxima carrera. Por encima de todo, la carrera de hoy la búsqueda, que comenzó como el primero en nueve años, y reinó hasta la posición final en la plaza. Luego, sin embargo, quería que los discos no son tan Nueve hubiera gustado. El Wallgauerin tuvo dos veces en la ronda – no Dombratschewa. Y al final de la bielorrusa se le ponía delante. El sueldo de las seis millas: Plata.

Tres medallas de Magdalena Neuner ha sido, pues, en su equipaje, tres carreras todavía están pendientes. El objetivo previsto de seis medallas tanto, es todavía factible, especialmente en la forma en que se encuentra en semanas. El siguiente es el sola raza – que es de 15 millas y cuatro episodios de disparos. Nueve es uno de los favoritos. Del mismo modo, en la temporada (con Andrea Henkel, Tina Bachmann y Miriam Gossner / Franziska Hildebrand. Y, por último, por supuesto, la misa de la Copa del Mundo Inicio – también con 4 combates de disparo.

El más grande para el joven atleta fue con su medalla de oro después de ganar la ceremonia de entrega de Sprint, pero más de 10.000 se encontraban en el Parque de Campeones en Ruhpolding, la celebración de todo Neuner Lena. Y los objetivos de la temporada, la última – que no ha terminado, porque después de la Copa del Mundo hay todavía para hacer frente a la Copa del Mundo en general y las diferentes disciplinas. Es probable que también existen en todas las disciplinas para ganar el cristal.

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Medien bzw. Werbeträger

Werbeträger ist letztlich eine Bezeichnung für Medien wie Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen sowie das Internet. Die verschiedenen Publikationen bieten die Möglichkeit, sich inhaltlich zu präsentieren.

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World Ski Championships in Garmisch-Partenkirchen are a Festival for Austria

Austria was at the World Ski Championships in Werdenfelser Land (7-02.20.2011) four times and won gold. The titles were all won by the women ski racers. Elisabeth Görgl won both the Super G and the downhill, Anna Fenninger won gold in the super combined, Marlies Schild in the slalom. The favored Austrian Ski Team took silver also in the team competition. Inter alia with these medals, it was Austria to claim the medals mirror of the world championship. In the eternal Medaillienliste world championships, the Austrians were able to expand its dominance further, here followed by Switzerland and France.

Host Germany was at the World Cup twice in the Werdenfelser country occupy the third place – twice by the Garmisch-Partenkirchen Erin Maria Riesch (Downhill, Super G). The defending champion Kathrin Hölzl from Bischofswiesen had to fit for health reasons, Olympic champion Viktoria Rebensburg could only reach number six.

In addition to Liz, it was primarily Görgl Chris Innerhofer (Italy) and Philip Schörghofer (Austria), the hearts of the audience were enthusiastic and conquer. The German assets by the two sisters Susanne Riesch and Mary, Lena and Katharina Dürr, Kathrin Hölzl, Victoria Rebensburg, Felix Neureuther and Fritz Dopfer could not reach the goals set Medaillienziel. Some of the assets failed certainly in your own nerves.

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Claudia Brandl: Fotografen brauchen Handling für Licht und Optik

Auge und Gespür entscheidet

Abensberg „Soll ich mit offenem oder geschlossenem Mund lachen“, fragt die Braut und zupft am Kleid. „Egal, so wie es kommt“, sagt die Fotografin Claudia Brandl aus Abensberg im Landkreis Kelheim: „Und Sie stecken ganz lässig die Hand in die Hosentasche, Herr Meier.“ Ein Blick durch die Kamera. „Das Licht rechts etwas tiefer. Tu die Schleppe etwas nach vorne“, lautet die Anweisung an Ihre Auszubildende, die assistiert.

Die Fotografin kurbelt an ihrer Mittelformatkamera. „Schauen wir mal, ob der Nebel noch besser wird. Vielleicht können wir dann auch noch draußen Aufnahmen machen. Jetzt sieht man gar nichts“, sagt die eigentlich aus Passau stammende Fotografin. Sie beginnt ein Gespräch und lenkt damit ihre Kunden ein wenig vom Fotostress ab. Klick! – „Wie sportlich sind Sie denn noch, so kurz vor der Geburt, Frau Meier. Könnten sie sich da hin legen. Und sie knien sich hinter ihre Frau, so dass sie sich anlehnen kann.“ Im Zurückgehen verstellt Claudia Brandl den Scheinwerfer. An der Kamera wird aufgrund der gemessenen Helligkeit im Raum die richtige Belichtungszeit eingestellt. Während die Auszubildende noch messt, dreht die 33jährige Fotografenmeisterin schon an Ihrer Kamera. Und wechselt gleich darauf den Standort.

Niederbayerische Fotografin Claudia Brandl auf die Finger geschaut – Portraitfotografie als Arbeitsschwerpunkt

Ein paar Schritte vor, zurück, schaut von links nach rechts, bis die richtiges Perspektive gefunden ist. Denn jeder hat irgendwo seine Schokoladenseite: Die links sitzende Braut schaut hoch zu ihrem Mann, der neben beziehungsweise vor ihr kniet. Der Nebel lichtet sich, so dass man auch draußen noch fotografieren kann. „5,66“, der Wert für die Helligkeit, der an der Kamera eingestellt werden muss. „Jetzt bräuchte ich ihre Größe, Frau Meier. Oder einen Hocker, dann bräuchte ich mich nicht so zu strecken.“ Weichzeichner und Braunton vor die Kameralinse – den entspannten Gesichtszug der Kundin noch eingefangen? – Klick.

„Lassen Sie mir noch schnell den Brautstrauß da. Ich komme gleich nach zum Brautauto“, sagt Claudia Brandl. Auf dem Weg zwischen dem Abensberger Park, wo man die Fotos gemacht hat, und dem Auto findet sie den idealen Platz, um das Blumengebinde zu fotografieren: Gras, Blätter und Stein bilden den Unterboden für den Rosenstrauß.

„Könnten Sie vielleicht mit dem Auto noch ein Stück zurück fahren. Mit geht der Platz hier aus“, dirigiert Claudia Brandl den Fahrer des Brautautos zurück. Selbst steht Sie schon dicht gedrängt an der Steinwand des alten Gemäuers. – Die Brautleute werden an die Vorderseite des Autos gelotst: „Der mit dem dunkleren Kleidungsstück setzt sich jetzt bitte hier ganz vorne hin. Da machen die Wasserflecken, die auf dem Auto sind, nicht so viel. Und Sie, Frau Meier, gehen direkt auf ihren Mann zu.“ Und die Fotografin drückt den Auslöser. Einmal von vorne, einmal von der Seite und einmal aus der Nähe fotografiert. Mal nur die beiden Köpfe und bei den anderen Bildern alles: Brautpaar, Chauffeur, Blumen, Auto und die Gräser, Bäume und die auf dem Boden sitzenden kleinen Vögel. Brandl packt auch noch ihre Kleinbild-Spiegelreflex aus. Macht auch damit Fotos. Die Technik ist aus ihrer Sicht inzwischen so gut, dass es hauptsächlich auf die Technik des Fotografen ankommt, wie gut die Bilder letztlich werden.

„Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag, viel Glück und, dass die Sonne noch herauskommt.“ Nach über einer Stunde Fotoaufnahmen dann der Rückweg ins Studio. Die Kamera wird geschultert. Auf dem Weg zurück kommt Claudia Brandl schon das nächste Paar entgegen: „Fahren Sie links und dann gleich wieder links zum Park. Ich bin auch gleich da, dann können wir gleich dort mit den Fotos anfangen.“

Weitere Geschichte:

  • Melanie Butz (Auszubildende Fotografenhandwerk) über ihre Erfahrungen

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