Ski-Weltmeisterschaft in Schladming

Bei der Ski-Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen 2011 war Elisabeth Görgl der weibliche Star der WM. Bei den heimischen Bewerben in Schladming bleiben die ÖSV-Aktiven bislang farb- bzw. fast medaillenlos. Lediglich Romed Baumann in der Super-Kombination der Herren konnte bislang für die Ski-Nation Nr. 1 eine Medaille einfahren – die Bronzene.<

Druck bei Heim-Ski-WM rießig

Der Druck, der auf den österreichischen Skifahrern vor heimischem Publikum liegt ist groß – vergleichbar mit der Situation 2011 für Felix Neureuther und Maria Höfl-Riesch. Deren WM fand ausgerechnet auch noch im Heimatdorf selbst – in Garmisch-Partenkirchen – statt, wo sie aufgewachsen sind, Kindergarten und Schule besuchten, ihre Freunde haben und leben.

Ohne diesen Druck auffahrend, konnte Maria Höfl-Riesch bei den diesjährigen Ski-Bewerben in ihren Wettbewerben auch gleich wieder punkten bzw. Medaillen einsammeln. Bislang 1 x Gold und 1 x Bronze ist es geworden. Und heute steht für die DSV-Sportler der gemischte Teamwettbewerb sowie in den nächsten Tagen noch die technischen Bewerbe an. Auch die sind noch einmal Möglichkeit, sich vorne zu platzieren. Im Frauen-Riesenslalom u.a. Viktoria Rebensburg, im Slalom neben Maria Höfl-Riesch noch Christina Geiger und Lena Dürr sowie bei den Männern im Technik-Bereich allen voran Fritz Dopfer und Felix Neureuther.

DSV-Team will heute auf’s Podest

Am heutigen Faschingsdienstag jedenfalls heißt es in Schladming, dem Team die Daumen zu drücken … Chancen auf vordere Platzierungen haben die Sportler um Höfl-Riesch, Rebensburg, Dopfer und Neureuther in jedem Fall, auch gegen die Weltkonkurrenz.

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Die deutsche Ski-Welt spricht Höfl-Riesch’isch

Sportgeschehen kurz kommentiert … Foto: Kreative Worte

Schladming könnte für die Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch zu einem extrem guten Pflaster werden. In der Super-Kombination gewann die Rennläuferin aus Garmisch-Partenkirchen bereits Gold, wurde überzeugend Weltmeisterin. Beim heutigen Abfahrtsrennen wurde die Deutsche von einer Französin und einer Italienerin besiegt, die eher in die Kategorie der Außenseiterinnen fallen. Für Höfl-Riesch war jedoch auch der dritte Rang ein Erfolg, insbesondere, da die überragende Tina Maze sowie die gastgebenden Österreicherinnen allesamt hinter der DSV-Vorzeige-Sportlerin lagen.

Sotchi könnte für Höfl-Riesch Karriere-Highlight werden

Die Sportwelt freut sich mit „Maria“, die in jedem Fall bis zur Olympiade 2014 im russischen Sotchi weiter fahren möchte. Ob DSV und Funktionäre aber auch an die Zeit danach denken? Ähnlich wie beim Abgang einer Katja Seizinger, einer Hilde Gerg oder einer Martina Ertl könnte auch dann das böse Erwachen kommen, wenn man sich nicht ausreichend um die Förderung junger Nachwuchsathletinnen kümmert.

Die Zeit des Erfolges sollte daher kein Grund sein, sich im Glanz von (bislang) Gold und Bronze zu sonnen, sondern vielmehr Ansporn und Anreiz, um einen Ski-Hype auszulösen, um Nachwuchs zu fördern. Man denke hier an den Tennisboom, den einst Steffi Graf und Boris Becker in Deutschland ausgelöst haben. Die DTB-Frauen um Julia Görges, Annika Beck, Anna-Lena Grönefelder, Mona Barthel, Sabine Lisicki und  Angelique Kerber versuchen es jetzt, den Tennis-Hype zurück zu holen.

Tennis-Boom Teil 2 möglich?

In ihrer Dichte waren die deutschen Tennisprofis noch nie so gut, wie jetzt.  Zu einer Zeit einer Ausnahmespielerin wie Steffi Graf hätte es perfekt gewirkt, jetzt löst es bei den Fernseh-Anstalten häufig noch nur ein müdes Lächeln. Der DTB hatte es wohl zu Glanz-Zeiten einer Steffi Graf auch verpasst, frühzeitig sich um die nachrückende Generation zu kümmern – lange genug wäre die Graf’sche Karriere auf Top-Niveau ja gewesen. Erst nachdem der Erfolg passé war, wurde man aktiv … Eigentlich die falsche Strategie, da im Idealfall die Jungen ja Zeit hätten, im Glanz der ‚Alten‘ Erfahrung zu sammeln und dann richtig durchzustarten.

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Erster Saisonsieg für Maria Höfl-Riesch in der Kombination

2011/12 gewann Maria Höfl-Riesch den Gesamt-Weltcup der Alpinen Skirennläuferinnen. In dieser Saison konnte die Garmisch-Partenkirchenerin bis zu diesem Wochenende noch kein Rennen für sich entscheiden. Damit ist jetzt aber Schluss. In der Super-Kombination in der Schweiz – bestehend aus SuperG und Slalom – gewann Höfl-Riesch knapp vor ihrer US-Dauerrivalin Lindsay Vonn. Die Amerikanerin ihrerseits führt den Gesamtweltcup souverän an, wird wohl von der internationalen Konkurrenz in dieser Saison kaum zu stoppen sein. Die zweite Deutsche Lena Dürr fiel nach guter Speed-Disziplin im Slalom ein wenig zurück.

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Deutsches Team gewinnt Team-Wettbewerb beim Weltcup-Finale in Lenzerheide

Die Ski-Nation Österreich wurde beim Halbfinale des Team-Wettbewerbs im Weltcup-Finale in Lenzerheide (Schweiz) besiegt. Die deutsche Mannschaft mit Gesamt-Weltcuptsiegerin Maria Riesch sowie Riesenslalom-Siegerin Viktoria Rebensburg und den männlichen Startern Fritz Dopfer und Felix Neureuther setzten sich gegen Elisabeth Görgl, Romed Baumann, Philipp Schörghofer und Michaela Kirchgasser durch. Die Österreicher ihrerseits gewannen das kleine Finale gegen die Schweiz und wurden am Ende Dritte des Team-Wettbewerbes. Das Finale war am Ende eine klare Angelegenheit: Rebensburg und Riesch siegten ebenso wie Neureuther, so dass Dopfers Rennen gar nicht mehr relevant war.

Und das, obwohl Viktoria Rebensburg fast schon ein wenig zu früh gestartet war und erst einmal zurücksteigen musste. Die italienische Finalgegnerin war noch nicht am Start. Die amtierende Riesenslalom-Olympiasiegerin aus Kreuth überzeugte aber auch beim eigentlichen Start und gewann ihr Rennen souverän. Ebenso klar entschied auch Felix Neureuther sein Rennen gegen den als sehr stark eingeschätzten Manfred Mölgg sein Duell, so dass Riesch gegen Dennis Karbon den Sieg bereits perfekt machen konnte. Susanne Riesch kam im Team gar nicht zum Einsatz, freute sich aber mit den Kollegen über den Sieg.

Die Saisonbilanz von Alpin-Direktor Wolfgang Maier für 2010/2011 fällt gut aus: die Deutschen konnten neun Siege auf der Habenseite verbuchen. Dazu kommen 27 Podestplätze sowie die Disziplinwertung Riesenslalom und der Gesamtweltcup. Einzig die Heim-WM verlief nicht so, wie man gehofft hatte. Der Weltcup sei lt. Maier jedoch der beste seit 1998 gewesen, als das Team um Katja Seizinger, Hilde Gerg und Martina Ertl-Renz für Spitzenergebnisse sorge. Lt. Maier seien die Spitzenfahrerinnen im DSV-Team deutlich stabiler geworden. Und auch bei den Herren mit drei Podestplätzen in der Saison sei ein leichter Aufwärtstrend zu verzeichnen gewesen. Der Trainer der Herren Karlheinz Waibl wird das Team in der kommenden Saison noch einmal betreuen.

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World Ski Championships in Garmisch-Partenkirchen are a Festival for Austria

Austria was at the World Ski Championships in Werdenfelser Land (7-02.20.2011) four times and won gold. The titles were all won by the women ski racers. Elisabeth Görgl won both the Super G and the downhill, Anna Fenninger won gold in the super combined, Marlies Schild in the slalom. The favored Austrian Ski Team took silver also in the team competition. Inter alia with these medals, it was Austria to claim the medals mirror of the world championship. In the eternal Medaillienliste world championships, the Austrians were able to expand its dominance further, here followed by Switzerland and France.

Host Germany was at the World Cup twice in the Werdenfelser country occupy the third place – twice by the Garmisch-Partenkirchen Erin Maria Riesch (Downhill, Super G). The defending champion Kathrin Hölzl from Bischofswiesen had to fit for health reasons, Olympic champion Viktoria Rebensburg could only reach number six.

In addition to Liz, it was primarily Görgl Chris Innerhofer (Italy) and Philip Schörghofer (Austria), the hearts of the audience were enthusiastic and conquer. The German assets by the two sisters Susanne Riesch and Mary, Lena and Katharina Dürr, Kathrin Hölzl, Victoria Rebensburg, Felix Neureuther and Fritz Dopfer could not reach the goals set Medaillienziel. Some of the assets failed certainly in your own nerves.

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