Celia Okoyino da Mbabi mit vier Treffern Matchwinner gegen Spanien

Mannheim 5:0 – die DFB-Frauen gewannen ihr EM-Qualifikationsspiel gegen die Spanierinnen klar. Die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid ist damit fast schon für die Europäischen Titelkämpfe 2013 qualifiziert.

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Sensation geschafft: Japan kickt Deutschland aus der Heim-WM

Nach drei Minuten hieß es für Bundestrainerin Silvia Neid bereits umzustellen, da die Neu-Frankfurterin Kim Kulig verletzungsbedingt ausscheiden musste. Die 21 Jahre alte Mittelfeldspielerin aus Tübingen war untröstlich, nicht mehr mithelfen zu können, Deutschland ins Halbfinale zu befördern. Deutschland gelingt es, sein Fußballspiel aufzuziehen.

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Deutschland probt schon einmal in Frankfurt: Deutschland ringt gegen Nigeria

Deutschland nimmt schon einmal Maß im Stadion in Frankfurt – die Spielerinnen proben bereits für ein mögliches Finale, das ebenfalls in Frankfurt stattfindet. Ganz in rot gekleidet sorgte Nadine Angerer in ihrem 100 Länderspiel für den gewohnten Rückhalt in der deutschen Mannschaft.

Deutschland startete Temporeich in die Begegnung, spielte anfänglich jedoch noch ein wenig zu ungenau. Mit mehr Präzision im Spielt könnten sich die Deutschen bereits frühzeitig die Qualifikation für das Viertelfinale abholen.

Nach 14 Minuten erzielte Celia Okoyina da Mbabi den ersten Treffer, den die Schiedsrichter jedoch als Abseits ansahen und daher nicht anerkannten.

Nach 30. Minuten musste Melanie Behringer ausgewechselt werden, ersetzt durch Alexandra Popp. Der Grund war ein vorangegangenes Foul Nigerias, die in der ersten Halbzeit das ein oder andere Mal quasi die Axt auspackten.

Eine Standardsituation war es, die den Wechsel brachte. Inka Grings leitet weiter, Alexandra Popp blockt ab, Simone Laudehr verwandelt. Deutschland führt 1:0.

Statistik Deutschland gg. Nigeria

Tore: Simone Laudehr (53.Minute)

Zuschauer: 48.817

Deutschland: Nadine Angerer, Linda Bresonik, Annike Krahn, Saskia Bartusiak, Babette Peter, Kim Kulig, Simone Laudehr, Kerstin Garefrekes, Celia Okoyina da Mbabi (86. Minute Fatimire Bajramaj), Melanie Behringer (31. Minute Alexandra Popp), Birgit Prinz (53. Minute Inka Grings)

 

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Kanada als Auftakt-Gegner optimal: Deutschland siegt

Kurz vor dem Spiel Deutschland gegen Kanada im ausverkauften Berliner Olympiastadion eröffnete Bundespräsident Christian Wulff nachdem Deutschland und Kanada bereits eingelaufen sind, die Weltmeisterschaften der Frauen im Fußball.

Anfänglich waren die deutschen Spielerinnen ein wenig nervös. Während Kerstin Garefrekes in der 9. Minute noch scheiterte, gelang es der Nationalspielerin nach einer Flanke von Babette Peter mit dem Kopf: Deutschland führt 1:0.

In dieser Partie gegen Kanada wurde Birgit Prinz mit ihrem 23. Einsatz bei einem WM-Spiel zur alleinigen WM-Rekordspielerin Deutschlands. Nadine Angerer – 2003 Ersatz von Silke Rottenberg – die 2007 ohne Gegentor bei den Weltmeisterschaften blieb, setzte dies im Auftaktspiel gegen Kanada fort.

Ein Sololauf ab der Mittellinie von Silvia Okoyino da Mbabi war es, der kurz vor der Hälfte zum 2:0 für Deutschland führte. Garefrekes leitete den Sololauf der Sturmkollegin mit einem langen Pass ein. Die Stürmerin versenkte den Ball mit Ruhe und Gelassenheit im kanadischen Tor.

Nach dem Wechsel in der Sturmspitze in der zweiten Hälfte hatte Alexandra Popp ebenfalls bereits ihre Möglichkeiten, ebenso Kerstin Garefrekes. Zu einem weiteren Tor hatte es jedoch noch nicht gereicht. In der zweiten Hälfte ist es den deutschen zwischen der 45 und der 75 Minute jedoch nur bedingt gelungen, das Spiel wie gewohnt aufzuziehen.

 

Statistik

Deutschland: Nadina Angerer, Linda Bresonik, Anike Krahn, Saskia Bartusiak, Babette Peter, Simone Laudehr, Kim Kulig, Kerstin Garefrekes, Birgit Prinz (56: Alexandra Popp), Melanie Behringer (70. Fatimire Bajramai), Celia Okoyino da Mbabi (65. Inka Grings)

Tore: 1:0 Garefrekes (9.), 2:0 Okoyino da Mbabi (42), 2:1 Sinclair (82)

Zuschauer: 73680 (ausverkauft)

Schiedsrichterin: Jakqui Melksham (Australien)

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DFB: In Osnabrück ein guter WM-Test gegen die Italienerinnen absolviert

… jetzt sind es noch zwei Länderspiele, die die Deutsche Fußball Nationalmannschaft der Frauen vor der Heim-Weltmeisterschaft ab Ende Juni bestreitet. Denn die Partie gegen den Weltranglisten 12 Italien ist soeben zuende gegangen.

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Duell der beiden Weltmeister-Mannschaften: Deutschland überzeugt auch im Kräftemessen gegen Norwegen

Anfangs hat sich die deutsche Mannschaft schwer getan gegen die Widersacherinnen aus Norwegen. Die Skandinavierinnen sind nicht nur selbst bereits Weltmeisterinnen gewesen, sondern sind einer der Gegner, gegen die Deutschland eine eher knappe Biland hat. Deutschland gewann 15, Norwegen 13 bisherige Aufeinandertreffen. Und genau so umkämpft war auch das letzte Testspiel vor der Weltmeisterschaft, welches in Mainz vor einer Kulisse von 15.000 Zuschauern ausgetragen wurde.

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Bundestrainerin Silvia Neid hat sich festgelegt – der WM-Kader steht

30 Tage ist noch Zeit, dann streben die deutschen Fußball-Frauen den dritten WM-Titel in Folge an. Die Frauen-Nationalspielerinnen treten dabei im eigenen Land an, Spielorte sind u.a. Augsburg, Berlin, Frankfurt und Mönchengladbach. Bundestrainerin Silvia Neid hat heute den WM-Kader personell reduziert, da bei der Weltmeisterschaft selbst nur 21 Spielerinnen mit dabei sein dürfen.

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WM-Vorbereitungsspiel in Ingolstadt: Deutschland gegen Nordkorea siegreich

Bei sonnigem Wetter bestreiten die deutschen Fußball-Damen unter den Augen der WM-Koordinatorin Steffi Jones sowie Bundestrainerin Silvia Neid im Audi-Sportpark in Ingolstadt ihr Vorbereitungs-Länderspiel gegen Nordkorea. Spielerinnen wie Nadine Angerer, Alexandra Popp, Birgit Prinz oder Simone Laudehr versuchen in den nächsten vier Wochen vor der WM im eigenen Land noch einmal positive Werbung für die Spiele zu machen.

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