Medienarbeit muss strategisch geplant werden – Vier-Stationen-Modell

hopfengarten

Welche interessante Informationen habe ich, wen will ich informieren, welche Medien sind dafür relevant – diese Fragen muss man sich als PR-Schaffender beantworten, ehe man für das ausgewählte Zielgruppen-Medium den passenden Beitrag verfasst bzw. liefert. Nur so kann PR wirkungsvoll sein. D.h. hinter sinnvoller und effektiver Medienarbeit steckt eine fundierte Strategie.

Professionelle Arbeitsentlastung durch gut aufbereitete PR kann Journalisten mitunter bei ihrer aktuellen Arbeit entlasten. Allerdings – und das zeigen die jüngsten Berichte rund um Einflussnahmen in die Medienberichterstattung – sollte man sich bewusst machen, dass Marketing und PR keinesfalls soweit gehen sollte, dass Einfluss in die unabhängige Berichterstattung genommen wird. Denn: die beste PR ist letztlich diejenige, die über unabhängige und glaubwürdige Medien erfolgt.

PR-Schaffende wollen erreichen, dass ihre Arbeit nicht unmittelbar im Papierkorb des Journalisten landet. Journalisten sind aber nicht die Dienstleister des Unternehmens. PR-Arbeit sollte daher eine Arbeitsentlastung für den Journalisten sein. Positive Image- oder Produktinformationen sind das eine, der Mehrwert für den Leser sollte aber auch hier zentral im Mittelpunkt stehen.

Welche Informationen sollen wie aufbereitet über welche Medien welche Zielgruppen erreichen?

Der PR-Praktiker agiert dabei genau Spiegelverkehrt zum Journalisten – muss also umdenken, weg vom eigentlichen Unternehmensziel hin zur Zielgruppe, zum Verbraucher, um den eigenen Bekanntheitsgrad bzw. die Imagewirkung für das eigene Produkt bzw. Unternehmen so optimal wie möglich zu gestalten.

Faktisch muss man erst konzeptionieren, dann kann die Handlung erfolgen. Dies kann den Instrumenten der Medienarbeit zugerechnet werden.

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Nachrichtenbasiert arbeitende Journalisten als soziale Netzwerker

Ein Handbuch für Journalisten, wie man sich am Besten im Dschungel der sozialen Netzwerke bewegt ist es das Buch von Daniel Bouhs „Soziale Netzwerke für Nachrichtenjournalisten“. Versehen mit der ISBN-Nummer 978-3-8424-6756-9 wurde es herausgegeben von der Nachrichtenagentur dapd. Der Kostenpunkt für das Buch liegt bei 24,90 Euro.

Aber was erwartet den Leser des Buches? Bouhs hat versucht, kompakt das wesentliche zum Thema Social Media und Nachrichtenjournalist zusammen zu fassen. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass man merkt, dass Bouhs sich in der digitalen Welt auskennt und dennoch nicht von oben herab auf den Leser belehrend auftritt sondern eher erklärend. Denn dadurch ist es auch nicht ganz so digital-affinen Journalisten möglich, sich näher mit dem Thema auseinander zu setzen und den Mehrwert für die eigene journalistische Arbeit zu entdecken und zu erkennen.

Denn wichtig sind soziale Netzwerke für die Arbeit eines Journalisten geworden, egal ob es sich nun um Twitter, Facebook, Google+ oder andere – vielleicht regionalere – Netzwerke handelt. In den großen Redaktionen gehört die Social-World zum Alltag. Allerdings, so Bouhs, sollte man beim Twittern und Posten auf einige Dinge achten und das journalistische Handwerkszeug das man aus dem klassischen Printbereich kennt durchaus anwenden. Auch wenn manches in dem Buch nicht in die Tiefe geht (was bei einem kompakten Grundwerk sicherlich auch nicht möglich sein kann) so kann man sich hier dennoch einen ganz guten Überblick zum Thema verschaffen.

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Journalistische Darstellungsformen im Internet

Die Nachricht überwiegt als Darstellungsform im Netz. D.h. die klassische Nachricht im Internet ist aufgebaut, so wie man es in den Printmedien bei einer Nachricht oder einem Bericht kennt. Das Wichtigste kommt am Anfang, die Informationen sind vom Ende her kürzbar. Also genauso, wie dies bei einer Pyramide ist, die auf dem Kopf steht. Die Userbedürfnisse stehen dabei zu 100 Prozent im Mittelpunkt. Neben der Meldung und dem Bericht als neutrale Nachrichtenformen gibt es noch die Reportage bzw. die Netzreportage. Letzgenannte geht insofern über die normale Nachricht hinaus, da sie auf die Möglichkeiten mehrer Medien zurückgreifen kann – Videos, Bilder und Audio-Files können die Reportage, die bildhaft erzählt ergänzen.

Netzdossiers, Portraigs und Features werden ebenfalls im Netz verwendet. Nur eben weit weniger häufig, als die einfache Nachrichts- und Berichtsform. Ergänzend dazu sind das Interview sowie die kommentierenden Darstellungsformen zu erwähnen.

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Networking, Plattform und Dienstleisterkooperationen – PR-Agentur bietet Plattform für Dienstleister

Designs, Programmierungen, Anzeigengestaltungen, Texte, Newsletter und Präsentationen. Unsere PR-Agentur bietet den Kunden die Fullservice-Lösung, bei der man vom kleinsten Artikelverzeichnis über Webkonzepte bis hin zu kompletten Projekten im Bereich der Unternehmenskommunikation bedient wird.

KOM KOM ist dabei Programm und bietet die KOMplette KOMmunikation für kleine und mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe, Dienstleister, Agenturen und Industriebetriebe sowie Verlagsunternehmen und Medienanstalten.

Zum Angebotsspektrum gehören Journalistisches, Fotografie, Marketing, PR, Programmierung und Design. Im Zuge eines gut funktionierenden Dienstleisternetzwerkes bekommt der Kunde alles aus einer Hand.

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