Hochwasserwelle hält Bayern, Thüringen, Sachsen & Co. in Atem

2013_hochwasser-paar-ehsRekorde wurden vermeldet: Regensburg, Deggendorf, Straubing, Rosenheim. In Passau waren es um die 12 Meter, die die Donau hatte, die mit zerstörender Wirkung die Altstadt überflutete. Zig Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Bundeswehr sowie freiwillige Helfer aus dem Ort beteiligten sich daran, Sandsäcke zu füllen und zu speziellen Dämmen zu errichten. Vielerorts sinken inzwischen die Wasserpegel wieder – der Schaden in seinem Ausmaß wird entsprechend deutlich sichtbar.

 

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Verwirrt und Orientierungslos – Demenz im Alter bringt auch für den Pflegebereich Schwierigkeiten

Demenz ist eine schleichende Krankheit, bei der der Mensch nach und nach seinen Geist bzw. Verstand verliert. Fachlich spricht man von einem Defizit im kognitiven, emotionalen bzw. sozialen Bereich. Faktisch ist es eine Beeinträchtigung des Gehirns, was dazu führt, dass man sich an Dinge nicht mehr erinnert, Menschen nicht mehr erkennt und dadurch auch seinen Orientierungssinn verliert. Die eigene Persönlichkeit wird bei dieser Art der Erkrankung betroffen bzw. auch beeinflusst.

Es gibt verschiedene Arten und Stufen der Orientierungslosigkeit bzw. Demenz. Auch die Ursachen von Demenz sind unterschiedlich. Manche Formen können behandelt bzw. der Ausbruch der Krankheit verzögert werden. Die aktuell wohl am häufigsten auftretende Demenz ist die Alzheimerkrankheit.

Die Medizin entwickelt sich immer weiter. Aktuell kann man den Verlauf der Demenz zwar – je nach Stadium der Krankheit – ein wenig beeinflussen bzw. hinaus zögern. Heilbar ist Demenz jedoch nicht. Es gibt lediglich die Möglichkeit im Vorfeld, durch Prävention die Risikofaktoren zu minimieren durch physische Aktivitäten (Sport), soziales Engagement, eine ausgewogene Ernährung sowie eine geistige Aktivität.

In den letzten Jahren haben die Kosten für Behandlung und Pflege Dementkranker deutlich zugenommen. 2004 lagen die Kosten bei rund 26 Mrd. Euro, wobei der größte Anteil – etwa ein Drittel – auf die Pflege fällt. Denn die erfordert vom Personal einiges an Zeit, will man den Patienten doch auch einen gewissen Freiraum lassen. Ein GPS-Tracking-Modul (Picotrack) könnte hier die Arbeit der Pflegekräfte ein wenig vereinfachen. Die pflegebedürftigen Personen erhalten dieses Modul per Gürtel oder Anhänger und tragen es bei sich. Ist nun der Patient nicht mehr auffindbar, können die Pflegekräfte das Modul aktivieren und auf diese Weise i.V.m. der entsprechenden Software die Person orten. Da man Picotrack aktivieren und deaktivieren kann ist der Patient in seiner Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt, steht nicht unter ständiger Beobachtung und kann sich dennoch trotz seiner zunehmenden Orientierungslosigkeit sicher und frei bewegen.

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