Schweiz kam mit 6:0 gegen die DFB-Damen unter die Räder

Aarau Erneut war es Celia Okoyino da Mbabi die die DFB-Frauen fast im Alleingang zum Sieg führte. Die Mittelfeldakteurin entwickelt sich immer mehr zum Motor und Ideengeber im Mittelfeld mit Durchschlagskraft.

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Celia Okoyino da Mbabi mit vier Treffern Matchwinner gegen Spanien

Mannheim 5:0 – die DFB-Frauen gewannen ihr EM-Qualifikationsspiel gegen die Spanierinnen klar. Die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid ist damit fast schon für die Europäischen Titelkämpfe 2013 qualifiziert.

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Steffi Jones: von der OK-Chefin zur DFB-Direktorin

FrankfurtDie Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen war als Turnier ein Erfolg. Auch dank Steffi Jones, die als OK-Chefin das Gesicht des Turniers war. Die ehemalige Fußballerin, die selbst 111 mal das DFB-Trikot trug, sorgte mit ihrem Team für eine unvergessene WM mit einem verdienten Weltmeister Japan. Auch wenn die eigene Mannschaft vorzeitig ausgeschieden ist.

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EM-Qualifikation gegen die Schweiz in Augsburg

Augsburg Mit Luisa Wensing vom FCR 01 Duisburg steht ein 18 Jahre alter Neuling im Team des DFB, wenn es am Samstag in das EM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz geht. Die Partie in Augsburg wird um 15.45 Uhr angepfiffen und wird die erste Begegnung nach der Heim-Weltmeisterschaft sein, ausgetragen in einem WM-Stadion.

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DFB-Frauen spielen am Millerntor gegen die Schwedinnen

Hamburg Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft wird im Oktober gegen die Schwedinnen spielen. Die Partie am 26. Oktober wird live im Fernsehen übertragen bzw. in Hamburg-St. Pauli am Millerntor gespielt.

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Sensation geschafft: Japan kickt Deutschland aus der Heim-WM

Nach drei Minuten hieß es für Bundestrainerin Silvia Neid bereits umzustellen, da die Neu-Frankfurterin Kim Kulig verletzungsbedingt ausscheiden musste. Die 21 Jahre alte Mittelfeldspielerin aus Tübingen war untröstlich, nicht mehr mithelfen zu können, Deutschland ins Halbfinale zu befördern. Deutschland gelingt es, sein Fußballspiel aufzuziehen.

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Deutschland probt schon einmal in Frankfurt: Deutschland ringt gegen Nigeria

Deutschland nimmt schon einmal Maß im Stadion in Frankfurt – die Spielerinnen proben bereits für ein mögliches Finale, das ebenfalls in Frankfurt stattfindet. Ganz in rot gekleidet sorgte Nadine Angerer in ihrem 100 Länderspiel für den gewohnten Rückhalt in der deutschen Mannschaft.

Deutschland startete Temporeich in die Begegnung, spielte anfänglich jedoch noch ein wenig zu ungenau. Mit mehr Präzision im Spielt könnten sich die Deutschen bereits frühzeitig die Qualifikation für das Viertelfinale abholen.

Nach 14 Minuten erzielte Celia Okoyina da Mbabi den ersten Treffer, den die Schiedsrichter jedoch als Abseits ansahen und daher nicht anerkannten.

Nach 30. Minuten musste Melanie Behringer ausgewechselt werden, ersetzt durch Alexandra Popp. Der Grund war ein vorangegangenes Foul Nigerias, die in der ersten Halbzeit das ein oder andere Mal quasi die Axt auspackten.

Eine Standardsituation war es, die den Wechsel brachte. Inka Grings leitet weiter, Alexandra Popp blockt ab, Simone Laudehr verwandelt. Deutschland führt 1:0.

Statistik Deutschland gg. Nigeria

Tore: Simone Laudehr (53.Minute)

Zuschauer: 48.817

Deutschland: Nadine Angerer, Linda Bresonik, Annike Krahn, Saskia Bartusiak, Babette Peter, Kim Kulig, Simone Laudehr, Kerstin Garefrekes, Celia Okoyina da Mbabi (86. Minute Fatimire Bajramaj), Melanie Behringer (31. Minute Alexandra Popp), Birgit Prinz (53. Minute Inka Grings)

 

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Aufgalopp für einen erfolgreichen sportlichen deutschen Sonntag?

Sebastian Vettel macht ab 14 Uhr den Auftakt für den Sportnachmittag. Der Formel 1-Pilot und seine Kollegen Nico Rossberg, Michael Schumacher und Adrian Suttil kämpfen in Spanien beim Großen Prix-Sieg. Parallel dazu beginnt auch die Fußball-Weltmeisterschaft der Damen. Die Deutschen Damen bestreiten um 18 Uhr in Berlin ihr Auftaktspiel gegen Kanada. Damit beginnt für die Spielerinnen von Silvia Neid die Mission Titelverteidigung. Der Dritte Weltmeistertitel in Folge für Deutschland soll in den kommenden Wochen gewonnen werden.

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Kanada als Auftakt-Gegner optimal: Deutschland siegt

Kurz vor dem Spiel Deutschland gegen Kanada im ausverkauften Berliner Olympiastadion eröffnete Bundespräsident Christian Wulff nachdem Deutschland und Kanada bereits eingelaufen sind, die Weltmeisterschaften der Frauen im Fußball.

Anfänglich waren die deutschen Spielerinnen ein wenig nervös. Während Kerstin Garefrekes in der 9. Minute noch scheiterte, gelang es der Nationalspielerin nach einer Flanke von Babette Peter mit dem Kopf: Deutschland führt 1:0.

In dieser Partie gegen Kanada wurde Birgit Prinz mit ihrem 23. Einsatz bei einem WM-Spiel zur alleinigen WM-Rekordspielerin Deutschlands. Nadine Angerer – 2003 Ersatz von Silke Rottenberg – die 2007 ohne Gegentor bei den Weltmeisterschaften blieb, setzte dies im Auftaktspiel gegen Kanada fort.

Ein Sololauf ab der Mittellinie von Silvia Okoyino da Mbabi war es, der kurz vor der Hälfte zum 2:0 für Deutschland führte. Garefrekes leitete den Sololauf der Sturmkollegin mit einem langen Pass ein. Die Stürmerin versenkte den Ball mit Ruhe und Gelassenheit im kanadischen Tor.

Nach dem Wechsel in der Sturmspitze in der zweiten Hälfte hatte Alexandra Popp ebenfalls bereits ihre Möglichkeiten, ebenso Kerstin Garefrekes. Zu einem weiteren Tor hatte es jedoch noch nicht gereicht. In der zweiten Hälfte ist es den deutschen zwischen der 45 und der 75 Minute jedoch nur bedingt gelungen, das Spiel wie gewohnt aufzuziehen.

 

Statistik

Deutschland: Nadina Angerer, Linda Bresonik, Anike Krahn, Saskia Bartusiak, Babette Peter, Simone Laudehr, Kim Kulig, Kerstin Garefrekes, Birgit Prinz (56: Alexandra Popp), Melanie Behringer (70. Fatimire Bajramai), Celia Okoyino da Mbabi (65. Inka Grings)

Tore: 1:0 Garefrekes (9.), 2:0 Okoyino da Mbabi (42), 2:1 Sinclair (82)

Zuschauer: 73680 (ausverkauft)

Schiedsrichterin: Jakqui Melksham (Australien)

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Regensburgerin Simone Laudehr vertritt „Bayern“ bei der Fußball-Weltmeisterschaft

Sie ist eine Fußballerin mit Herz – eine junge Frau aus Bayern die auszog, um professionell Fußball spielen zu können. Seit der Saison 2004/05 spielt die 24 Jährige Mittelfeldspielerin in Duisburg (Nordrhein-Westfalen), hat es zur Nationalspielerin geschafft und gehörte bereits bei der vergangenen Weltmeisterschaft (die Deutschland gewinnen konnte) zu den Leistungsträgerin. Bei der Heim-WM will Simone „Simon“ Laudehr auf jeden Fall erneut die Fans begeistern. Denn es sei schon etwas besonderes, eine Weltmeisterschaft im eigenen Land vor heimischem Publikum spielen zu dürfen.

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