IOC stellt München ein gutes Zeugnis aus

München kämpft um die Olympischen Winterspiele 2018. Die bayerische Landeshauptstadt ist einer von drei Bewerbern – neben Bayern treten Frankreich und Südkorea ins Rennen. Pyonchang – der Favorit aus Südkorea – ist dabei aber keineswegs mehr weit voraus. Die Prüfer des Internationalen Olympischen Komites haben allen drei Austragungsorten ein gutes Zeugnis ausgestellt. D.h. die Wettkampfstätten und die Infrastruktur seien dort gut. Rückenwind haben die Organisatoren um Ex-Eiskunstläuferin Katarina Witt auch durch das positive Votum der Garmisch-Partenkirchener Bürger und deren Bürgerbegehren erhalten. Die Bevölkerung dort hat sich am Wochenende mehrheitlich für die Weiterführung der Bewerbung ausgesprochen. Die Entscheidung, wo die Winterspiele sowie die Paralympics 2018 stattfinden werden, findet Anfang Juli 2011 statt. Die Entscheidung treffen über 100 stimmberechtigte Delegierte des IOC.

Weiterlesen

Nach Südafrika 2010 folgt 2014 Brasilien als WM-Austragungsort im Fußball

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 wird in Brasilien stattfinden. Die Baumaßnahmen und Planungen im Land des vielfachen Fußball-Weltmeisters Brasilien sind dabei in vollem Gange. Lt. Regierungsaussagen sieht es auch mit dem Zeitplan der Baumaßnahmen gut aus. Ein Beispiel hierfür ist der Erweiterungsbau an den zentralen Flughafen. Die Projekte lägen im angemessenen Zeitplan, erklärte Wagner Bittencourt, Minister für Zivilluftfahrt. Bittencourt reagierte damit ausf Aussagen des Institutes für angewandte Wirtschaftsforschung (IPEA), die davon ausgehen, das 9 der 13 Flughäfen bis zum WM-Anpfiff nicht fertig gestellt werden könnten.

Ehe Brasilien 2014 als WM-Gastgeber loslegt, kann Deutschland in diesem Sommer bei der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft noch einmal zeigen, das man als Gastgeber von Großereignissen sehr gut geeignet ist. Eine vorhandene Infrastruktur sowie gut ausgebaute Stadien sowohl für Fußball, Handball sowie die verschiedensten Wintersportarten wie Eisschnelllauf, Biathlon, Bob, Rodeln, Skeleton, Skispringen, Langlauf und Ski Alpin lassen Deutschland immer wieder zum Gastgeber zahlreicher internationaler Titelkämpfe werden.

Weiterlesen

Two gold and three silver medals in Schönau am Königssee

Nowadays the World Championship in bobsleigh and skeleton take place. The Berchtesgaden country has land next to the Werdenfelser (Ski Championships in Garmisch-Partenkirchen) and the district of Traunstein (Speed Skating Championships in Inzell) in 2011 hosted the World Championships in winter sports. The title fights in the district of Berchtesgaden started on 2/19/2011 with a small opening on „Weihnachtsschützenplatz“ before Cathleen Martini took the first gold medal on Saturday in bobslight. On Sunday double-Silver followed in the bobslight (man) by Thomas Florschuetz and Manuel Machata, the imports at the same time for four runs in the end behind the Russian Alexander Zubkov (residue +0.18) in second place. A few hours later won the two teams and Germany 2 Germany 1 (one Skeletoni women / men as well as a two-man women / men) gold and silver in the team competition.

Interesting here was mainly the battle between Team 1 and Team Germany Germany 2: the favored first team had to be subordinate to the team-mates. For Team 2 – the gold medalists in the world championships – were among the Skeletonis Michi Halilovic and Marion Thees and the the bob slight teams Sandra Kiriasis / Stephanie Schneider and Friedrich Francesco / Florian Becke. So that Germany could since the premiere in 2007 (St. Moritz) decide each time the team competition for themselves. Just below the place were Skeletonis Frank Rommel, Anja Huber, Cathleen Martini and the bob-teams Kristin Steinert and Karl Angerer / Alex Mann

Königssee is the oldest rink in the world. Berchtesgaden with this ice rink is like Garmisch-Partenkirchen, part of the Olympic Games in Munich 2018th On Thursday, 24/02/2011 will the next competition.

Weiterlesen

Bob, Rodeln & Skeleton

„Ruckartig bewegen“ – das ist die englische Bezeichnung für den Bobsport. Engländer entwickelten die Wintersportart Ende des 19. Jahrhunderts in der Schweiz. Inzwischen gehört der Bobsport zum Programm der Olympischen Winterspiele und ist eng verwandt mit dem Rennrodel und dem Skeleton. Alle drei Sportarten werden vom Deutschen Bob- und Schlittensportverband betreut. Sind die Bobs heutzutage genormt und ausgetüftelt, war der erste Bob eher ein besonderes Konstrukt, das 1888 in Andreasberg entstanden ist, indem man zwei Schlitten hintereinander auf einem Brett montiert hat. Die internationale Organisation des Bobsportes ist die Federation International de Bobsleigh et de Tobogganing (FIBT). Die Wettkämpfe bei den Männern sind im Zweiter- sowie im Viererbob, die jeweils über einen Seilzug bzw. Lenkseile gesteuert werden. Ein leerer Zweierbob muss mindestens 170 Kilogramm, ein Viererbob 210 Kilogramm wiegen. Der Vollbeladene Zweierbob bei den Frauen darf höchstens 340 Kilogramm, bei den Männern 390 Kilogramm wiegen (Viererbob 630 Kilogramm). Die deutschen Bobpiloten haben eine lange Geschichte. Der derzeitige Bundetrainer Christoph Langen, Andre Lange, Harald Czuday, Wolfgang Hoppe oder die aktuellen Stars wie Karl Angerer sind Namen, die man im Herren-Bobsport kennt. Bei den Frauen sind es aus deutscher Sicht vor allem Susi Erdmann, Sandra Kiriasis und Cathleen Martini.

Der Rodelsport in Bayern ist untrennbar mit dem Welt- und Europameister bzw. Olympiasieger Georg Hackl aus Berchtesgaden verbunden. Rodeln oder auch Schlittenfahren ist dabei eigentlich eine Freizeit-Sportart gewesen. Man ist mittels eines Schlitten den Berg hinunter gefahren. Rodel sind heutzutage aber Sportgeräte, die man nur mit der Verlagerung seines Körgergewichtes steuert. Als eigenständige Sportart kennt man das Rodeln seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Inzwischen sind die Sportrodel moderne High-Tech-Geräte. In Altenberg, Winterberg sowie am Königssee sind die wohl bekanntesten Rodelbahnen in Deutschland. Namen, die man mit dem Rodelsport in Verbindung bringt sind Sylke Otto, Silke Kraushaar, Barbara Niedernhuber, Natalie Geisenberger, Tatjana Hüfner, Georg Hackl, Jan Eichhorn, David Möller oder Felix Loch.

Anja Huber und Marion Thees – das sind zwei Namen, die man mit dem Skeleton-Sport heutzutage in Verbindung bringt. Das Sportgerät erinnert an ein Skelett, woher auch der Name Skeleton kommt. Mit bis zu 145 km/h fahren die Damen und Herren auf dem Bauch liegend die Rodelbahnen hinunter. Die Sportart ist Olympisch. Darüber hinaus werden regelmäßige Welt- und Europameisterschaften gemeinsam mit den Bobsportlern ausgetragen. Die Athleten starten im Stehen und springen auf den Schlitten. Die Ursprünge des Skeleton-Sports sind in der Schweiz (Davos, St. Moritz) um 1884. Seit 1926 ist die Sportart Olympisch.

Weiterlesen

Francesco Friedrich gegen Karl Angerer: Bob-Herren machen Weltmeisterschaft unter sich aus

Mit 6 Hundertstelsekunden Abstand hatten die Skeleton-Damen die Bob-Herren auf die Reise geschickt. Deutschland I mit Anja Huber lag vor dem letzten Lauf knapp vor Deutschland II, wo Marion Thees an Francesco Friedrich ‚übergeben‘ hatte. Das Team aus Kanada (Platz 3) konnten die DSV-Athleten dabei klar in Schach halten. Der Lokalmathador Karl Angerer schaffte es am Ende nicht, dass Deutschland I sich vor Deutschland II platzierte.

Damit siegten Sandra Kiriasis, Francesco Friedrich (Bob), Marion Thees und Michael Halilovic (Skeleton) vor ihren deutschen Mannschaftskollegen Cathleen Martini, Karl Angerer (Bob), Anja Huber und …. (Skeleton). Am Ende war der Vorsprung 6 Hundertstel Sekunden – allerdings anders herum, als vor dem Herren-Zweiter-Bob.

Weiterlesen